Die Geschichte von Smoke Free Systems
In der Geschichte von Smoke Free Systems geht es um einen unternehmerischen Feuerwehrmann mit Asthmaproblemen und einen rauchempfindlichen Geschäftsmann mit scharfem Blick für großartige Ideen.
Ende der 80-er Jahre arbeitete Peter Bjersten, einer der Gründer des Unternehmens, als Feuerwehrmann. In seiner Freizeit versuchte er, seine Karriere als Unternehmer voranzutreiben. Aufgrund seiner Tätigkeit bei der Feuerwehr wusste er viel über die Inhaltsstoffe und das Verhalten von Rauch. Nach einiger Zeit hatte er eine intelligente Lösung zur vollständigen Beseitigung des Rauches in der Luft von gefährlichen Bestandteilen und Partikeln gefunden. Das waren die ersten Schritte zur späteren Erfolgsformel von Smoke Free Systems.
Im Jahr 1993 wurde in Schweden ein strenges Nichtraucherschutzgesetz eingeführt. Zu dem Zeitpunkt baute Smoke Free Systems bereits Raucherzimmer auf der Grundlage einer eigenen Filtertechnik. Im Jahr 1997 beauftragte das Unternehmen einen Wirtschaftsberater namens Håkan Lindström. Dieser erkannte schon bald das enorme Potential auf dem Markt und schloss sich Bjersten als Teilhaber von Smoke Free Systems an.
Da Lindström extrem empfindlich auf Rauch reagiert, forderte er Bjersten auf, eine noch bessere Lösung als das Raucherzimmer zu entwickeln. Im Raucherzimmer war die Luft immer noch voller Rauch und Nichtraucher konnten nicht mit ihren rauchenden Kollegen kommunizieren, ohne sich dem Passivrauchen auszusetzen. Diese Hürde musste erst einmal überwunden werden!
Nach einem langwierigen Prozess auf der Grundlage von Bjerstens Wissen und Innovationstalent wurde das Ergebnis auf einer Messe im Jahr 1997 vorgestellt – die unabhängige, offene Raucherkabine.
Endlich wurde der Rauch komplett beseitigt!
Der Schlüssel zur Lösung bestand darin, den Rauch einzufangen, bevor er sich ausbreiten konnte, und ihn mit der richtigen Filtertechnik fortlaufend durch proaktive Maßnahmen zu reinigen. Diese Lösung kommt auch heute noch in allen unseren Produkten zum Einsatz.
Zunächst bestand der vorrangige Grund für die Nutzung der Lösung von Smoke Free Systems darin, die Menschen vor dem Passivrauchen zu schützen. Daran hat sich dann viele Jahre nichts geändert. Mittlerweile entscheiden sich die Unternehmen aus einer Vielzahl von Gründen für Smoke Free Systems. Dazu zählen:
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Personalausfälle, wenn Mitarbeiter im Freien rauchen müssen, mit den entsprechenden Kosten und Verlusten bei der Arbeitsleistung.
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Bereiche, in den das Rauchen im Freien aufgrund von Einschränkungen gar nicht möglich ist.
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Vorhandene Raucherzimmer können anderweitig und besser genutzt werden.
Die heutige Raucherkabine befreit die Luft nicht nur vom Tabakrauch, sondern löst auch andere Probleme, die mit dem Rauchen in Verbindung stehen.
Im Verlauf der Jahre hat Smoke Free Systems nicht nur eine großartige Lösung entwickelt, sondern sich auch umfangreiche Kenntnisse über das menschliche Verhalten beim Thema Rauchen und Nichtraucherschutzgesetz angeeignet. Man ist zur Erkenntnis gekommen, dass Rauchen ein Problem ist, das sich nicht im Handumdrehen lösen lässt. Bis dieses Ziel erreicht ist, bleibt Smoke Free Systems Bestandteil der Lösung auf dem Weg zu einem rauchfreien Umfeld.